"Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen."
- Frank Zappa -

3D-Animation: Wirkungsweise Akustische Spiegel

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Hinweise - 3D-Animation: Wirkungsweise Akustische Spiegel

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Grundsätzliches:
Der Raum lässt sich anfassen (linke Maustaste) und in alle möglichen Positionen drehen. Dreht man am Rad der Maus, kann man sich in den Raum hinein- und herauszoomen.

Der Hochtonbereich der schallerzeugenden Lautsprecher ist blau dargestellt. Der Abstrahlwinkel ist schmal und erzeugt am Hörplatz den "Sweet Spot".

Die Reflexionen der Spiegel erscheinen rot und reflektieren laut Messungen des Dresdener Instituts "Klippel GmbH - Diagnostics of Audio Systems" hochfrequente Schallanteile.
Die Abstrahlwinkel entsprechen den Höreindrücken in der Hörzone.

Mit den Schaltern lassen sich die Boxenaufsteller und die Akustischen Spiegel in der Mitte und hinter dem Hörplatz an- und ausschalten.

Mit den Wippen werden die Boxenaufsteller navigiert (wie beim Auto-Rückspiegel). Es empfiehlt sich, dabei vorübergehend alle anderen Spiegel auszublenden.

 

Darstellung der Wirkung im Hörraum

Boxenaufsteller:
Mit dem Ein- und Ausschwenken sieht man deutlich die Wirkungen am Hörplatz (siehe auch Testberichte). Je mehr Einwinkeln, umso mehr Fokussierung in der Mitte.
Je mehr Auseinanderdrehen, um so räumlichere Wirkung bei diffuserer Wahrnehmung  in der Mitte. Bemerkenswert dabei: obwohl sich nichts am Originalsignal (blau) ändert, wird es plötzlich als diffus wahrgenommen… Der selbe Effekt entsteht, wenn die Aufsteller entfernt werden.
 

Spiegel Mitte und hinter dem Hörplatz
Je mehr Spiegel im System wirksam werden, umso mehr überlagern sich die hochfrequenten Reflexionen und man erkennt die Verdichtung der Informationen in der Hörzone.
Die Winkelverhältnisse der Kegel entsprechen ziemlich genau dem Abstrahlverhalten der Spiegel.



Ergebnis: Die hochfrequenten Schallanteile werden in normalen Räumen sehr schnell von Wänden, Decken, Teppichen, Pflanzen und Bewohnern absorbiert.
Akustische Spiegel reflektieren einzigartig hochfrequenten Schall und "konturieren" den mittel- und tieffrequenten Klangteppich.

Aus dem Sweet Spot wird deshalb eine Sweet Area.  Im ganzen Raum ist man mittendrin. An jedem Platz genießt der Anwender den vollen Hörgenuss!