Es ist nicht erforderlich, Musik zu verstehen.
Man braucht sie nur zu genießen.
Leopold Stokowski (1882-1977), amerik. Dirigent

Audiophil Hören ganz neu erleben

Hier geht es um audiophile Klang-Gourmets, die keine Kompromisse beim Hörgenuss eingehen wollen. 
Keine Kompromisse - obwohl der Hörraum mit seinem individuellen Raumklang diese eigentlich aufzwingt.
Keine Kompromisse - auch wenn sich Mitbewohner(Innen) bisher erfolgreich gegen Akustik optimierende Maßnahmen gesträubt haben!

Überhaupt: reicht es eigentlich nicht, in gute Technik zu investieren?
Kann ungünstige Raumakustik, können Raummoden, Nachhall, schrille Reflexionen und schwammige Diffusion heutzutage nicht elektronisch "glattgezogen" werden?
Leider gilt bis heute, dass die beste Anlage der Welt in einem schlechten Hörraum bestenfalls mäßig klingen kann. Zugegeben: mit elektronischer Unterstützung kann sich das Schlechte schon ein wenig besser anhören. Allerdings sind dann neue Kompromisse zu ertragen.
Der Beweis für diese These sind Konzertsäle, um deren Raumakustik sich oft endlose Debatten ranken. Elektronisch lässt sich dort überhaupt nix "ausbügeln" - da hilft nur ordentliches raumakustisches Handwerk. Und Karten auf den besten Plätzen...

Zurück zur audiophilen Leidenschaft im eigenen Hörraum. Leider kann man sich nicht gut vorstellen, wie toll die eigene Anlage in einer akustisch optimierten Umgebung klingen könnte - man muss es erst selbst erlebt haben.
Wird ein solcher Glücksmoment erwischt, hört man schnell Aussagen, dass eine gute Raumakustik bis zu 30 Prozent des Gesamtgenusses ausmacht! Über die Höhe der Prozente kann man trefflich diskutieren, über den prinzipiellen Wahrheitsgehalt der Aussage jedoch nicht.

Deshalb ist für audiophile Experten die Raumakustik oft wichtiger als neue Boxen, Verstärker, Kabel, Gerätefüße oder diverse Tuningmaßnahmen.
Häufig ist alles auch nur eine Frage der Tuning-Reihenfolge, der audiophilen Hörerfahrungen und vieler individueller Experimente. Denn mit einer optimierten Raumakustik -komplettiert mit Akustischen Spiegeln als "Kirsche auf der Torte"- hört man viel mehr Details. Und damit wiederum lassen sich weitere klangverbessernde Maßnahmen an einer audiophilen Kette viel objektiver beurteilen!

Aber schauen Sie sich auf den ARAKAS-Seiten um, informieren Sie sich über neue Möglichkeiten der raumakustischen Optimierung und lassen Sie sich verführen.
Verführen zur Beantwortung der Frage, wie viele zusätzliche  Hör-Prozente in Ihrer audiophilen Anlage und in Ihgrem Hörraum noch schlummern.
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